Wir über uns

2020

Mobirise

Wir ziehen an einem Strang

3 Generationen leben und arbeiten zusammen. Gemeinsam sind wir stark: Marianne StirnerSinn, Gunther StirnerSinn, Anna StirnerSinn, Jeanette StirnerSinn und Ulrich StirnerSinn. 

Anna ist, nach ihrer fundierten Ausbildung in einem renommierten Kollegenbetrieb und nach erfolgreichem Abschluss ihrer Verkäuferinnen-Gesellenprüfung, und ihrem Sieg im Praktischen Leistungswettbewerb auf Kammerebene, "heimgekommen". Seit dem arbeitet sie im Familienbetrieb in der Produktion und visiert in diesem Jahr die Metzger-Meister-Prüfung an. 

2020-2021

Mobirise

Ausbau und Erweiterung

Im Jahr 2020 haben wir einen großen Um- und Ausbau begonnen, der eine Optimierung für unsere Arbeitsabläufe und zahlreiche energetische Verbesserungen bedeutet. Unser Ziel war und ist es, umweltbewusst und effizient zu arbeiten und unseren Betrieb für die nächste Generation adäquat auszustatten.

Damals wie heute

Mobirise

Ausbilder und Arbeitgeber

Seit Jahrzehnten bilden wir im Verkauf und in der Produktion aus und bieten Menschen in den verschiedenen Berufen krisensichere Arbeitsplätze in Wohnortnähe.

in den 2000ern

Mobirise

Die nächste Generation

Gunther StirnerSinn absolvierte seine Ausbildung in einem renommierten Kollegenbetrieb und ging zur Berufsschule in Tübingen. Anschließend war er der Bundeswehr und besuchte im Anschluss den Meisterkurs an der Stuttgarter Hoppenlau-Schule, den er im Jahr 1998 mit dem Meisterbrief abschloss. Nach seiner Rückkehr in den elterlichen Betrieb übernahm der das betriebsinterne Qualitätsmanagement, ließ sich zum DLG-Prüfer schulen ist seit Jahren SÜFFA-Prüfgruppenleiter.

Gunther StirnerSinn, und seine Frau Jeanette (Fachverkäuferin) sind, gemeinsam mit den aktiven "Senioren" der Familie, die Führungsspitze der StirnerSinn GmbH mit ihren über 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Gemeinsam führen sie ein modernes Unternehmen, das sich einerseites auf die Tradition des Metzgerhandwerks stützt und andererseits mit moderner Technologie, maximaler Hygiene und hervorragenden Arbeitsbedingungen als handwerklicher Vorzeigebetrieb gelten darf. Sie bilden regelmäßig Fachverkäufer/innen im Nahrungsmittelhandwerk sowie Fleischer/innen in der Produktion aus und garantieren sichere Arbeitsplätze in Wohnortnähe an den Standorten Ditzingen, Gerlingen, Münchingen, Schwieberdingen und Weilimdorf.

1984 bis heute

Mobirise

Wir werden größer

1984 Eröffnung unserer ersten Filiale in Ditzingen
2007 folgte das Fachgeschäft in Weilimdorf
2009 ging unsere Metzgerei in Münchingen an den Start
2014 feierten wir Eröffnung in Schwieberdingen  

In den folgenden Jahren wurde stets in die Fachgeschäfte investiert, modernisiert, ergonomische Arbeitsplätze für unsere Verkaufsteams geschaffen und die Einkaufsatmosphäre für die Kundinnen und Kunden optimiert.


1973

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Veränderungen im Familienbetrieb

Marianne und Ulrich StirnerSinn übernahmen die traditionsreiche Metzgerei im Jahr 1973.

Metzgermeister Ulrich StirnerSinn und Verkaufsleiterin Marianne StirnerSinn haben unseren Familienbetrieb zu dem gemacht, was er heute ist: Ein renommierter Handwerksbetrieb mit seit Jahrzehnten prämiertem Sortiment. Als jung gebliebene Senioren sind sie auch weiterhin unverzichtbar für den Betrieb und im täglichen Einsatz. 

Die Tochter des Hauses, Elke Stirner-Sinn, startete viel versprechend in den Beruf als Fleischerei-Fachverkäuferin. Nach der Teilnahme am praktischen Leistungswettbewerb, in dem sie zweite Kammersiegerin wurde, arbeitete sie einige Zeit im elterlichen Betrieb. Heute hat sie die berufliche Karriere mit dem privaten Glück getauscht und lebt mit ihrem Gatten und der gemeinsamen Tochter in Italien.

1961

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Zweite Modernisierung

Ein großer Schritt in die Moderne wurde 1961 in Gerlingen wahr: Eine durchgehende Kühltheke im Fachgeschäft.

1959

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Erster Gerlinger Laden

Frau Lehmann, langjährige Verkäuferin in unserem Betrieb, freute sich über den modernen Arbeitsplatz, immerhin mit einem gekühlten Thekenteil, was damals eine echte Innovation darstellte

1938

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Glückliche Kindheit

Ulrich StirnerSinn ist in Münchingen, als Enkel des Waldhorn-Wirts, Hermann Blanz, geboren und kam mit seiner Mutter Lucie Sinn als Jugendlicher nach Gerlingen, wo sie und Richard Stirner heirateten - womit sich der Name StirnerSinn, den unsere Familie heute mit Stolz trägt, erklärt...
Im Gerlinger Betrieb seines Adoptivvaters hat Ulrich StirnerSinn auch seine Ausbildung gemacht. Es folgte die Meisterschule, die Ausbildung zum DLG-Prüfer, SÜFFA-Prüfgruppenleiter. Seine Ehrung zum Goldenen Meister-Brief erhielt er im Jahr 2018.

1930er Jahre

Mobirise

Gemeinsam leben und arbeiten

Links: Richard Stirner (Adoptivvater von Ulrich StirnerSinn) und seine Stiefbrüder Karl (vorne, am Füller) und Ernst (hinten) bei der gemeinsamen Arbeit in der Gerlinger Wurstküche.

1807 erste Erwähnung...

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Erste Erwähnung im Gerlinger Archiv

Untrennbar ist der Name „Krone“ seit über zwei Jahrhunderten mit Gerlingen verbunden. Erstmals finden sich im Jahr 1807 Aufzeichnungen über Gasthof und Metzgerei „Zur Krone“ im Gerlinger Stadtarchiv. In der Metzgerei wurde geschlachtet und gewurstet, gekocht und gebrüht was der Gasthof benötigte und was die damals etwa 1300 Einwohner Gerlingens gerne aßen. In den folgenden Jahrzehnten übergab stets der Vater dem Sohne das Familienunternehmen in der Hauptstraße. Ebenso kontinuierlich wie aus dem kleinen Bauerndörfchen unterhalb der Solitude eine präsentable Stadt wurde, wuchs auch die Kronenmetzgerei und entwickelte sich stetig weiter. 

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Stirnersinn 2021